Wie man in 150 Sekunden großartige Briefings für Influencer-Marketing-Kampagnen verfasst


Influencer-Marketing ist nicht einfach, aber in unserem heutigen Video zeigen wir dir, wie du ein beeindruckendes Briefing für eine Influencer-Kampagne erstellen kannst.

Ein gutes Kampagnen-Briefing besteht aus vier Teilen:

  1. Warum, tun wir, was wir tun
  2. Wen wollen wir erreichen
  3. Was, wollen wir den anderen mitteilen
  4. Wann wird die Kampagne stattfinden
  • 1 Beginne mit dem Warum - Dieser Faktor wird bei der Ausarbeitung von Kampagnen-Briefings häufig übersehen. Beginne damit, zu erklären, woher du kommst und was deine Geschichte ist. Dies ist sehr hilfreich, da Influencer nach Marken suchen, die gut zu ihrer eigenen Marke und ihrem Publikum passen.
  • 2 Wen willst du erreichen - hilf dem Influencer zu verstehen, was deine typischen Kunden ausmacht. Stehst du vor einer bestimmten Art von Herausforderung? Interessierst du dich sehr für ein bestimmtes Thema? Dies hilft dem Influencer zu verstehen, ob sein Publikum gut zu der Art von Person passt, die du erreichen möchtest. Füge vielleicht sogar einige Zitate deiner Kunden ein, um hervorzuheben, was du an deinem Produkt schätzt.
  • 3 Was und 4 Wann -
    • Sei dir darüber im Klaren, welche Art von Inhalt du suchst, ein Video, eine Geschichte oder einen Beitrag. Achte auf Details, die spezifisch für die Art der Inhalte sind, die du produzieren möchtest. Bei Instagram Stories kann es zum Beispiel hilfreich sein, dem Influencer mitzuteilen, wie viele Segmente er enthalten soll oder wie lang das Video ungefähr sein soll.
    • Wenn es um den eigentlichen Inhalt geht, lasse dem Influencer kreativen Freiraum. Er weiß am besten, was sein Publikum mag, also lasse dir etwas einfallen, um ihn zu begeistern - Authentizität ist hier der Schlüssel.
    • Achten auch darauf, dass du einen Zeitrahmen angibst, in dem der Beitrag veröffentlicht werden soll. Wenn du eine bestimmte Tageszeit bevorzugst, solltest du dies dem Influencer mitteilen, da er sich möglicherweise nicht in derselben Zeitzone befindet wie du.
    • Und schließlich solltest du alle Links, Hashtags, Rabattcodes oder Erwähnungen angeben, die der Influencer einfügen soll.

Lasse uns nun einige Dinge betrachten, die du vermeiden solltest:

  • Ein Briefing damit zu beginnen, was der Influencer nicht tun soll - Das wirkt ziemlich restriktiv und könnte den Influencer abschrecken, weil es seine kreative Freiheit einschränkt. Wenn du einige Beschränkungen einführen musst, vielleicht aus rechtlichen Gründen, mache eine kleine Liste mit Dingen, die zu vermeiden sind, und stelle sie an das Ende deines Briefings.
  • Fehlender klarer Anreiz - Es gibt keinen Grund für den Influencer, sich zurückzulehnen und sich zu fragen, wie viel du ihm zahlen wirst. Mache deutlich, was du bereit bist auszugeben und wann der Influencer mit der Bezahlung rechnen kann. Wenn du den Inhalt sehen willst, bevor er/sie ihn veröffentlicht, dann mache dies auch in deinem Briefing deutlich.

Da hast du es also - einige der Do's und Don'ts für Influencer-Kampagnen. Möchtest du deine eigene Influencer-Kampagne erstellen? Mit linkr kannst du kostenlos damit beginnen! Wir helfen kleinen Unternehmen, ihre Marken mit Hilfe von Digitalem und Influencer-Marketing zu vergrößern.

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